FairUse-Prinzip

Das FairUse-Prinzip

1. Allgemeine Definition

1.1

Das FairUse-Prinzip bezeichnet nichts anderes als den Bewussten Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und bezeichnen nicht ein rein egoistisches Verhalten. Bitte betrachten Sie die von uns angebotenen Tarife nicht als "Einladung" um absichtlich die Ressourcen auszunutzen oder um illegale Inhalte anzubieten. Bitte sehen Sie auch von Aktionen wie "Ich teste mal wie weit ich gehen kann" ab, diese können unangenehme Folgen haben.

1.2

Framecom.net stellt einige Leistungen mit der Bezeichnung "Unbegrenzt", "So viele Sie benötigen", "Flatrate" oder mit einer anderen Bezeichnung die eine uneingeschränkte Nutzung zur Aussage haben. Alle diese Leistungen werden nach dem FairUse-Prinzip zur Verfügung gestellt.

1.3

Aufgrund der technischen Begebenheiten kann es kein "Unbegrenzt" oder "unlimited" geben. Jeder Server, und mag er noch so groß sein, hat technische Begrenzungen. Das fängt mit der CPU (dem Prozessor) an und hört bei der Festplatte und Netzwerkanbindung auf. Durch einen Gartenschlauch kann nur eine gewisse Menge Wasser laufen, das selbe gilt auch für ein Netzwerk,, bzw. dem Internet allgemein.

2. Erlaubt und verboten

2.1

Erlaubt sind grundsätzlich alle Dinge, die eine normale, private Homepage zur Verfügung stellen. Die Kernaussage "normale, private Homepage" bezeichnet eine von einem Privatanwender an Privatpersonen gerichtete Website.
Hiervon ausgenommen sind natürlich die Flat-Pakete aus der Business-Reihe, die eine rein geschäftliche Seite für
ihre eigenen Zwecke betreiben.

2.2

Verboten sind grundsätzlich alle Dienste, die den Zweck dienen die von Framecom.net zur Verfügung gestellten Leistungen an dritte weiter zu geben. Dabei spielt es keine Rolle ob die Leistung für die dritten Personen kostenlos oder kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden.

2.3.

Insbesondere sind folgende Dienste verboten:

- Banner-Communites, Adserver, Toplisten oder ähnliches (eigene Banner oder Adserver für die eigene Homepage sind davon ausgeschlossen)
- Download-Archive in jeder Form
- Chatsysteme, es sei denn diese nutzen einen IRC-Server (wie z.B. den von Framecom.net irc.framecom.net)
- Countersysteme, Forensysteme, Proxys oder ähnliche Dienste die dritten zur Verfügung gestellt werden
- Webspace, Subdomains, Datenbanken oder andere Leistungen an dritte weiter geben (egal ob kostenlos oder kostenpflichtig)
- Auslagern von Daten, z.B. als virtuelle Festplatte

3. Allgemeine Regelungen

3.1

Wir haben kein Problem damit, wenn Ihre Homepage mal ordentlich Traffic verursacht (z.B. 50GB), allerdings haben wir ein Problem damit, wenn die Homepage, die ja eine "normale, private Homepage" sein soll, komplett aus dem Rahmen fällt. Das selbe gilt natürlich auch für die Flat-Pakete aus der Business-Reihe, wobei wir hier aber
schon einen höheren Traffic-Verbrauch tollerieren.

Wir als Webhoster wissen genau wie viel Traffic oder Platz eine "normale, private Homepage" oder eine "normale, geschäftliche Website" benötigt, von daher merken wir es auch ganz schnell wenn gegen diese Regeln verstoßen wird.

4. Folgen bei Regelverletzungen

4.1

In der Regel werden Sie vor härteren Konsequenzen von uns angesprochen. Trotzdem müssen wir uns das Recht vorbehalten bei einer übermäßigen Beanspruchung den Vertrag fristlos zu kündigen.

4.2

Ab einem Traffic-Verbrauch von über 100GB behalten wir uns das Recht vor die Bandbreite zu limitieren.

4.3

In besonders schwerwiegenden Fällen, besonders bei vorsätzlicher Missachtung dieser Regeln, behalten wir uns das Recht vor Schadensersatzansprüche, auch gerichtlich, durchzusetzen.

Sollten Sie noch Fragen zu unserem "FairUse-Prinzip" haben, können Sie sich gerne jederzeit an uns wenden.

Stand 10/2008